Schlucken

Logopädische Behandlung: Schlucken

Expertise in Schluckstörungen und Trachealkanülenbehandlung

Expertise in Schluck-störungen und Trachealkanülen-behandlung

Die logopädische Behandlung von Schluckstörungen umfasst verschiedene Techniken und Übungen, die dazu beitragen, die Schluckfunktion des Patienten zu verbessern. Dazu gehören unter anderem die Arbeit an der Schluckmotorik, die Verbesserung der Mundmotorik und die Anpassung der Nahrungs- und Flüssigkeitstexturen.

Eine Trachealkanüle ist ein kleiner Schlauch, der in die Luftröhre eingeführt wird, um eine Atemwegsobstruktion zu verhindern oder um die Atmung zu unterstützen. Die Verwendung einer Trachealkanüle kann erforderlich sein, wenn der Patient Schwierigkeiten hat, auf natürliche Weise zu atmen, zum Beispiel aufgrund einer Schädigung der Atemwege oder einer neurologischen Störung.

Das Logopädie Zentrum in Schwetzingen ist spezialisiert auf die Behandlung von Schluckstörungen und der Verwendung von Trachealkanülen. Die Behandlung wird individuell auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Patienten abgestimmt und in enger Zusammenarbeit mit dem Patienten und unseren medizinischen Fachkräften durchgeführt. Das Ziel ist es, die Schluckfunktion des Patienten so weit wie möglich zu verbessern und ihm eine möglichst hohe Lebensqualität zu ermöglichen.

Schluckstörung

Bei einer Dysphagie, also einer Schluckstörung, verschlucken sich die betroffenen Patienten an eigenem Speichel, Nahrung oder anderen Flüssigkeiten.
Ursachen:
Neurologische Grunderkrankung
Demenz
Tumore im Kopfbereich
Altersschwäche
Die Patienten können Schwierigkeiten haben mit der Sensibilität und oder auch mit der Motorik der Muskeln, die für das Sprechen und Schlucken notwendig sind. Eine Schluckstörung kann lebensbedrohlich werden, da dauerhaft Speichel, Flüssigkeiten und Nahrung in die Lunge gelangen können (Aspiration) und somit eine Lungenentzündung (Pneumonie) entstehen kann.
Ziele der Therapie:
Aufbau und Kräftigung der notwendigen Muskulatur
Verbesserung der Wahrnehmung im Mundbereich
Kostanpassung bzw. Kostaufbau
Entwöhnung und Abtrainierung einer ggf. liegenden PEG- Anlage
Verbesserung der Lebensqualität durch Teilhabe am sozialen Kontakt der gemeinsamen Nahrungsaufnahme
Verringerung der Gefahr einer Lungenentzündung

Trachealkanüle

Eine Trachealkanüle wird in ein operativ eröffnetes Loch im Hals (Tracheostoma) eingesetzt um die Atmung zu gewährleisten und ggf. eine Lungenentzündung aufgrund einer Dysphagie zu verhindern. Je nachdem, aus welchem medizinischen Grund die Kanüle gelegt wurde, kann sie nur kurzfristig oder aber auch langfristig im Hals liegen.
modelle:
Trachealkanüle mit und ohne Blockung
Der Block ist ein kleiner Ballon, der im Inneren der Luftröhre, am äußeren Rand der Trachealkanüle, aufgeblasen wird. Er verhindert, dass Speichel oder Nahrung direkt in die Lunge gelangen.
Geschlossene mit Sprechkanülen
Mit einer Sprechkanüle ist es dem Betroffenen möglich, über ein Sieb, dass an der Kanüle liegt, die Ausatemluft nicht durch die Kanüle zu lenken, sondern nach oben zu den Stimmbändern und somit Sprache zu produzieren.
Ziele der Therapie:
Trachealkanülenmanagement
Versorgung der Trachealkanüle mit Kanülenwechsel und Optimierung
Hilfsmittelinformation und Handhabung für Angehörige
Therapie an der Dysphagie um eventuell das Schlucken wieder zu erlernen um die Notwendigkeit einer Kanüle nicht mehr bestehen zu haben
Entwöhnung der Trachealkanüle
Ggf. Entfernung der Trachealkanüle

Schluckstörung (Kinder)

Bei einer Dysphagie, also einer Schluckstörung, verschlucken sich die betroffenen Patienten an eigenem Speichel, Nahrung oder anderen Flüssigkeiten.
Ursachen:
Neurologische Grunderkrankung
Tumore im Kopfbereich
Die Patienten können Schwierigkeiten haben mit der Sensibilität und oder auch mit der Motorik der Muskeln, die für das Sprechen und Schlucken notwendig sind. Eine Schluckstörung kann lebensbedrohlich werden, da dauerhaft Speichel, Flüssigkeiten und Nahrung in die Lunge gelangen können (Aspiration) und somit eine Lungenentzündung (Pneumonie) entstehen kann.
Ziele der Therapie:
Aufbau und Kräftigung der notwendigen Muskulatur
Verbesserung der Wahrnehmung im Mundbereich
Kostanpassung bzw. Kostaufbau
Entwöhnung und Abtrainierung einer ggf. liegenden PEG- Anlage
Verbesserung der Lebensqualität durch Teilhabe am sozialen Kontakt der gemeinsamen Nahrungsaufnahme
Verringerung der Gefahr einer Lungenentzündung
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