Herzlich Willkommen im Logopädie Zentrum Schwetzingen

Behandlungen von Schluck-, Stimm-, Sprech-, und Sprachstörungen 

bei Kindern & Erwachsenen sowie Aphasietherapie, Trachealkanülenmanagement & weitere logopädische Störungsbilder werden hier behandelt

Mein Name ist Martina Fichtner und im Namen des gesamten Teams des Logopädie Zentrums in Schwetzingen möchte ich Sie herzlich willkommen heißen. Die folgenden Seiten enthalten erste Informationen über unsere logopädische Praxis, unsere Leistungen und unseren persönlichen Schwerpunkten. Wir behandeln unterschiedliche logopädische Störungsbilder in den Sprachen Deutsch, Englisch, Ungarisch und Rumänisch. Bei unseren Therapien arbeiten wir u.a. auch in tiergestützte Therapie. Da wir ganzheitlich ausgerichtet sind, beziehen wir auch benachbarte Fachbereiche wie z.B. Physio- und Ergotherapie in unseren Praxisalltag ein. Gerne arbeiten wir auch mit Pflegediensten, Pflegeheimen, niedergelassenen Ärzten, sowie mit speziellen Hilfsmittelversorgern zusammen. Sie haben ein Anliegen, dass Sie uns im persönlichen Gespräch mitteilen möchten oder eine Frage? Gerne beraten wir Sie im Logopädie Zentrum in Schwetzingen oder im Telefongespräch. Ich persönlich bringe jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet der Logopädie mit und setze mein Know-how gerne auch bei Ihrem Anliegen ein. Zu meinen Behandlungsschwerpunkten gehören die Schluckstörungen (Dysphagien mit und ohne Trachealkanülen), Frühkindliche Trink- und Fütterstörung, Stimmrehabilitation nach Laryngektomie & Tiergestützte Therapie.

Ihre Martina Fichtner

IMPRESSIONEN

Das Wohlbefinden eines jeden Patienten fördert stets den Fortschritt der Therapie. Daher ist es uns wichtig, dass Sie sich zu jeder Zeit bei uns wohlfühlen.

UNSERE SCHWERPUNKTE

Eine Sprachstörung, oder auch Aphasie genannt, tritt nach einer neurologischen Erkrankung auf.

Bspw.:
– Schlaganfall

– Gehirnblutung

– Schädelhirntrauma

– Tumor im Kopfbereich

Alle sprachlichen Bereiche können betroffen sein. Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben. Die Patienten haben keine Intelligenzminderung sondern können das Gehörte nicht mehr richtig verarbeiten bzw. die Gedanken nicht mehr oder teilweise nicht mehr verbalisieren.

Ziele der Therapie:
– Verbesserung der alltäglichen Kommunikationsfähigkeit
– Wiedererlernung und Reorganisation der verlorengegangenen sprachlichen Kompetenzen (lesen, schreiben, sprechen, verstehen)
– Kommunikationshilfen lernen anzuwenden und zu nutzen

Patienten mit einer Sprechstörung können eine Dysarthrie oder Sprechapraxie haben. Hierbei haben die Betroffenen Probleme damit, das Gedachte motorisch und funktionell verbal wiederzugeben und sich zu äußern.

Betroffen können sein:
– Zungenmuskulatur und Zungenkoordination
– Atmung
– Stimmklang
– Sprechtempo
– Prosodie (Melodie des Gesprochenen)

Ziele der Therapie:
– Verbesserung der alltäglichen Kommunikationsfähigkeit
– Erarbeitung von einzelnen Lauten und Lautverbindungen
– Atemtraining
– Anpassung von Sprechtempo oder der Melodie des Gesprochenen
– Unterstützte Kommunikationsmöglichkeiten um den Alltag schnellstmöglich zu erleichtern
– Deblockierungsmethoden erlernen um die Sprache selbst wieder fließen zu lassen.

Bei einer Dysphagie, also einer Schluckstörung, verschlucken sich die betroffenen Patienten an

– Eigenem Speichel

– Nahrung

– Flüssigkeiten

Ursachen hierfür können sein:
– Neurologische Grunderkrankung ( Schlaganfall, Parkinson, ALS, MS, Schädel-Hirn, Trauma)
– Demenz
– Tumore im Kopfbereich
– Altersschwäche

Die Patienten können Schwierigkeiten haben mit der Sensibilität und oder auch mit der Motorik der Muskeln, die für das Sprechen und Schlucken notwendig sind. Eine Schluckstörung kann lebensbedrohlich werden, da dauerhaft Speichel, Flüssigkeiten und Nahrung in die Lunge gelangen können (Aspiration) und somit eine Lungenentzündung (Pneumonie) entstehen kann.

Ziele der Therapie:
– Aufbau und Kräftigung der notwendigen Muskulatur
– Verbesserung der Wahrnehmung im Mundbereich
– Kostanpassung bzw. Kostaufbau
– Entwöhnung und Abtrainierung einer ggf. liegenden PEG- Anlage
– Verbesserung der Lebensqualität durch Teilhabe am sozialen Kontakt der gemeinsamen Nahrungsaufnahme
– Verringerung der Gefahr einer Lungenentzündung

Eine Trachealkanüle wird in ein operativ eröffnetes Loch im Hals (Tracheostoma) eingesetzt um die Atmung zu gewährleisten und ggf. eine Lungenentzündung aufgrund einer Dysphagie zu verhindern. Je nachdem, aus welchem medizinischen Grund die Kanüle gelegt wurde, kann sie nur kurzfristig oder aber auch langfristig im Hals liegen.

Hier gibt es viele verschiedene Modelle. Man unterscheidet jedoch grob in zwei Punkten:

– Trachealkanülen mit und ohne Blockung.

Der Block ist ein kleiner Ballon, der im Inneren der Luftröhre, am äußeren Rand der Trachealkanüle, aufgeblasen wird. Er verhindert, dass Speichel oder Nahrung direkt in die Lunge gelangen.

– Geschlossene Trachealkanülen und Sprechkanülen

Mit einer Sprechkanüle ist es dem Betroffenen möglich, über ein Sieb, dass an der Kanüle liegt, die Ausatemluft nicht durch die Kanüle zu lenken, sondern nach oben zu den Stimmbändern und somit Sprache zu produzieren.

Ziele der Therapie:
– Trachealkanülenmanagement
– Versorgung der Trachealkanüle mit Kanülenwechsel und Optimierung
– Hilfsmittelinformation und Handhabung für Angehörige
– Therapie an der Dysphagie um eventuell das Schlucken wieder zu erlernen um die Notwendigkeit einer Kanüle nicht mehr bestehen zu haben
– Entwöhnung der Trachealkanüle

– Ggf. Entfernung der Trachealkanüle

Es gibt 3 Gründe weshalb Patienten eine Stimmtherapie benötigen.

Funktionelle Stimmstörung = Die Funktion der Muskeln ist gestört. Die Muskulatur kann zu schwach oder eben auch zu stark angespannt sein.

Organische Stimmstörung = Der Kehlkopf ist durch eine Erkrankung, wie zum Beispiel einer Lähmung der Stimmbänder, eingeschränkt und kann die Stimme nicht mehr adäquat produzieren.

Psychogene Stimmstörung = Die Psyche hat Auswirkungen auf unsere Stimme. In besonderen Situationen kann dies Einwirkungen auf unsere Stimmqualität haben.

Folgende Symptome können bei einer Stimmstörung auftreten:
– Häufiges Räuspern
– Heißere Stimme
– Knarrende Stimme
– Verlust der Stimme (aphon)
– Häufige Kehlkopfentzündungen
– Schnappatmung
– Anstrengung beim Sprechen
– Kloßgefühl

Ziele der Therapie
– Atemtechniken erlernen um das Sprechen leichter werden zu lassen
– Verbesserung der Wahrnehmung um besser einschätzen zu können wie die Stimme belastet wird
– Aufbau fehlender Muskulatur die Das Sprechen vereinfacht
– Informationen zum Thema Stimmgebrauch, Vorsorge

Patienten, denen der Kehlkopf operativ entfernt (Laryngektomie) wurde, haben in der Regel einen Tumor im Hals- Nasen- Ohren Bereich. Es wird ein Stoma, also ein operativer Ausgang, aus dem Hals angelegt, um die Atmung zu gewährleisten. Die Patienten müssen nun eine Ersatzstimme lernen, um sich weiter wie gewohnt im Alltag verständigen zu können.

Es gibt 3 mögliche Ersatzstimmen für Kehlkopflose:
– Sprechen mit einem Servox- Gerät (Mikrofon das an Hals oder Wange gehalten wird und mitvibriert)
– Sprechen über die Ructus Stimme (Hierbei wird Luft in die Speiseröhre gepresst und wieder nach oben gebracht. Mit Hilfe dieser Luft kann dann eine Stimme produziert werden.
– Sprechen über eine Stimmprothese (Hierbei wird operativ ein Ventil zwischen Luft- und Speiseröhre gelegt. Hierbei wird die Ausatemluft umgelenkt über das Ventil nach oben und eine Stimme kann erzeugt werden).

Alle drei Methoden benötigen ein Erlernen und Eintrainieren der neuen Stimme.

Ziele der Therapie:
– Erlernen einer, optimal mehrerer Ersatzstimmen
– Trachealkanülenmanagement im Umgang mit dem Stoma und den Hilfsmittel
– Infos und Tipps für den Alltag
– Atemtraining
– Muskulaturaufbau im  Kehlkopf-Bereich
– Resonanzräume optimieren um Stimmqualität zu verbessern

Patienten mit einer Gesichtslähmung oder auch Fazialisparese genannt, können eine Gesichtshälfte nicht mehr mimisch und motorisch mitbewegen. Ein fehlender Lidschluss, ein fehlender Mundschluss, keine Mitbewegung von Mundwinkel oder Augenbrauen können unter anderem Symptome einer Fazialisparese sein.

Ursachen hierfür können sein:
– Operationen im Hals- Nasen- Ohrenbereich
– Eine Entzündung des Gesichtsnervs
– Tumore im Hals Nasen- Ohrenbereich 

Bei allen Ursachen ist eine vorangegangene Nervenschädigung des Gesichtsnervs (Nervus Fazialis) zu beobachten.

Sprachentwicklungsverzögerungen können aus phonologischen Gründen entstehen.

Das bedeutet, bestimmte Verarbeitungsprozesse, die zwischen dem Hören und dem Verarbeiten entstehen, sind gestört, wenn die Kinder Laute verdrehen.

Es kann jedoch auch eine muskuläre bzw. koordinative Ursache Grundlage für eine Sprachentwicklungsstörung sein.
– Kinder, die Laute verdrehen: z.B. T->K statt Tomate->Komake
– Kinder, die Laute weglassen: z.B. anstatt Blume -> Bume
– Kinder, die Laute verstellen: z.B. das Lispeln
– Kinder, die Grammatikprobleme haben

UNSER TEAM

Martina Fichtner

Martina Fichtner ist die Inhaberin des Logopädie Zentrums.

Qualifikationen:
– Dysphagiologin (Fachtherapeutin für Schlucktherapie)
– Fachtherapeutin Tracheotomie (Kanülenpatienten)
– Fachtherapeutin Laryngektomie (Kehlkopfklose)
– Therapeutin für K-Taping in der Logopädie
– Ausbildung zum Therapie Begleithunde-Team
– staatl. geprüfte Logopädin

Therapieschwerpunkte:
– Neurologische Störungen mit Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie
– Kindliche Sprech- und Sprachstörungen
– Stimmrehabilitation bei Laryngektomie
– Trachealkanülenmanagement
– K-Taping in der Logopädie Therapie von demenziellen Erkrankungen
– Kindliche Trink- und Essstörungen
– Tumorbedingte Schluckstörungen
– Tiergestützte Therapie

Birgit Roth

Birgit Roth, stellvertretende Leitung der Praxis, behandelt Störungsbilder bei Kindern und Erwachsenen.

Qualifikationen:
– Fachtherapeutin Tracheotomie (Kanülenpatienten)
– staatl. geprüfte Logopädin

Therapieschwerpunkte:
– Neurologische Störungen mit Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie
– Trachealkanülenmanagement
– Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern
– Demenzielle Dysphagietherapie
– Stimmstörungen
– Therapie von demenziellen Erkrankungen
– Sprach- und Sprechtherapie bei körperlich und geistig behinderten Menschen
– Therapie gegen LRS (Lese- & Rechtschreibstörung)

Julia Braeutigam

Julia braeutigam behandelt Störungsbilder bei Kindern und Erwachsenen.

Qualifikationen:
– Fachtherapeutin Tracheotomie (Kanülenpatienten)
– staatl. geprüfte Logopädin

Therapieschwerpunkte:
– Neurologische Störungen mit Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie
– Trachealkanülenmanagement
– Transsexuelle Stimmanpassung
– Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern
– Demenzielle Therapie
– Stimmstörungen
– Sprechstörungen bei Erwachsenen und Kindern
– Therapie gegen LRS (Lese- & Rechtschreibstörung)

Selina Konrad

Selina Konrad behandelt Störungsbilder überwiegend bei Kindern und Jugendlichen.

Qualifikationen:
– staatl. geprüfte Logopädin
– AVS & LRS in der Logopädie
– Kindliche Entwicklungsdyspraxie nach KoArt
– Stottertherapeutin

Therapieschwerpunkte:
– Myofunktionelle Störungen
– Sprachentwicklungsstörungen und -behinderungen
– Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsstörungen (AWST)
– Stottertherapie bei Klein- und Schulkindern
– Entwicklungsdyspraxietherapie
– Neurologische Störungen mit Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie

Kira Heid

Kira heid behandelt Störungsbilder bei Kindern und Erwachsenen.

Qualifikationen:
– staatl. geprüfte Logopädin

Therapieschwerpunkte:
– Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsstörungen (AWST)
– Neurologische Störungen mit Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie
– Stimmtherapien, Stottern
– Myofunktionelle Störungen
– Sprachentwicklungsstörungen und -behinderungen

Andrea Neidig

Andrea Neidig behandelt Störungsbilder bei Kindern und Erwachsenen.

Qualifikationen:
– staatl. geprüfte Logopädin

Therapieschwerpunkte:
– Neurologische Störungen mit Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie
– Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern
– Demenzielle Dysphagietherapie
– Stimmstörungen
– Therapie von demenziellen Erkrankungen
– Sprach- und Sprechtherapie bei körperlich und geistig behinderten Menschen
– Therapie gegen LRS (Lese- & Rechtschreibstörung)

Philine Weissbach

Philine weissbach behandelt Störungsbilder bei Kindern und Erwachsenen.

Qualifikationen:
– staatl. geprüfte Logopädin

Therapieschwerpunkte:
– Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsstörungen (AWST)
– Neurologische Störungen mit Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie
– Stimmtherapien, Stottern
– Myofunktionelle Störungen
– Sprachentwicklungsstörungen und -behinderungen

Bianca Müller

Bianca Müller behandelt Störungsbilder bei Kindern und Erwachsenen.

Qualifikationen:
– staatl. geprüfte Logopädin
– Fachtherapeutin für Tracheotomie

Therapieschwerpunkte:
– Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsstörungen (AWST)
– Neurologische Störungen mit Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie
– Stimmtherapien, Stottern
– Myofunktionelle Störungen
– Ostheopatischer Ansatz
– Sprachentwicklungsstörungen und -behinderungen

Christin Allgayer

Christin Allgayer ist für das Sekreteriat zuständig

TIERGESTÜTZTE THERAPIE

Tiergestützte Therapie wird in vielen Bereichen angewendet. Personen mit einer Erkrankung oder einem Handicap können von einem Therapiebegleithund profitieren, da er Ihnen aufrichtig und frei von Vorurteilen begegnet und sie ohne Kompromisse annimmt.

Neueste wissenschaftliche Studien belegen, dass Hunde einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben. Speziell dafür ausgebildete Therapeuten setzten Hunde zur tiergestützten Therapie ein, um die Behandlung der Patienten zu bereichern und zu unterstützen.

Die positive Erfahrung, die wir bereits in unserer Praxis und auf den Hausbesuchen direkt Vorort bei den Patienten zu Hause mit unseren Hunden sammeln konnten, unterstützen die Aussagen und Studien und sprechen eindeutig für den Einsatz von Hunden in der Logopädie.

Auch das Robert-Koch-Institut hat die Unbedenklichkeit von Hunden im Praxisalltag und in Einrichtungen wie Altenheimen und Krankenhäusern aus hygienischer Sicht bestätigt und befürwortet. Der Nutzen der Tiergestützten Therapie sei definitiv größer als die Gefahr einer Ansteckung.

Sammy, geboren 2009, ist ein Labrador Rüde. Er hat mit seinem Frauchen Martina Fichtner eine spezielle Ausbildung zum Therapiebegleithunde-Team an der Steinfurter Akademie für Tiergestützte Therapie absolviert.

Als Labrador ist Sammy besonders gut als Therapie Begleithund geeignet, da dieser Rasse eine besondere Lernfähigkeit, Gutmütigkeit und Verspieltheit nachgesagt wird.

Welche Patienten profitieren vom Einsatz eines Therapie Begleithundes?
– Patienten mit Schlaganfall
– Patienten mit Demenz
– Patienten mit neurologischen Erkrankungen
– Patienten mit Mutismus und Autismus
– Patienten mit Stottersymptomatik
– Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen

Grundsätzlich profitieren alle Patienten von einer tiergestützten Therapie. Aufpassen sollte man jedoch, wenn Patienten eine Hundehaar-Allergie oder eine extreme Hundephobie entwickelt haben.

Welche Rolle hat der Hund in der logopädischen Therapie?
– Motivator
– Aktivator
– Sinngeber
– Kommunikator
– Vermittler
– Stressvertreiber
– Emotionsgeber

Was bringt uns der Hund zusätzlich zur Logopädie?
– Hund haben Aufforderungscharakter
– Hunde sind Natur und erwarten Natürlichkeit
– Hunde sorgen für Gegenwartsbezug
– Hunde helfen die Konzentration zu steigern und aufrecht zu erhalten
– Hunde regulieren Puls und Blutdruck
– Hunde ermöglichen Körperkontakt und stärken das Selbstbewusstsein
– Hunde ermöglichen Vertrauen
– Hunde ermöglichen Kommunikation

ANFAHRT

TERMIN VEREINBAREN

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Hinweis: Falls Sie Berufstätig sind, Schul- oder Kindergartenkinder haben, teilen Sie uns bitte mit, ob Sie vor der Arbeit/Schule kommen können.

Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG
Martina Fichtner
Logopädie Zentrum Schwetzingen
Marstallstr. 9
68723 Schwetzingen

Kontakt
Telefon: 06202 924422
E-Mail: info@logopaediezentrum.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV
Martina Fichtner
Marstallstr. 9
68723 Schwetzingen

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Quelle:
e-recht24.de

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