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Telefonsprechzeiten:
MO-FR von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Das Logopädie Zentrum Schwetzingen

Thracheotomie, Aphasie, Schluckstörungen, Sprechstörungen & mehr werden hier behandelt

Martina Fichtner führt mit Ihrer Logopädie in Schwetzingen eine Praxis mit zielstrebiger und erfolgsorientierter Arbeit. Eine erfolgreiche Behandlung Ihrer Beschwerden, wie bspw. Schluckstörungen, möchte das Team stets zu Ihrer vollsten Zufriedenheit behandeln.

Im Fokus steht jederzeit Ihr Wohlbefinden. Neben Tracheotomie oder auch eine tiergestützte Therapie, bieten unsere Fachtherapeuten Ihre Kompetenz jeder Altersklasse an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer Website!

Unser Team

Martina Fichtner

Martina Fichtner ist die Inhaberin des Logopädie Zentrums.

Sie behandelt vorwiegend Patienten mit neurologischen Erkrankungen wie Schluckstörungen, Patienten mit Tracheostoma und Kehlkopflose Patienten.
Qualifikationen

– Dysphagiologin (Fachtherapeutin für Schlucktherapie)

– Fachtherapeutin Tracheotomie (Kanülenpatienten) – Fachtherapeutin Laryngektomie (Kehlkopfklose) – Therapeutin für K-Taping in der Logopädie – Ausbildung zum Therapiebegleithundeteam – staatl. geprüfte Logopädin
Therapieschwerpunkte

– Neurologische Störungen mit Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie

– Kindliche Sprech- und Sprachstörungen – Stimmrehabilitation bei Laryngektomie – Trachealkanülenmanagement – K-Taping in der Logopädie Therapie von demenziellen Erkrankungen – Kindliche Trink- und Essstörungen – Tumorbedingte Schluckstörungen – Tiergestützte Therapie

Julia Diemer

Julia Diemer behandelt Störungsbilder bei Kindern und Erwachsenen.

Qualifikationen

– Fachtherapeutin Tracheotomie (Kanülenpatienten)

– staatl. geprüfte Logopädin
Therapieschwerpunkte

– Neurologische Störungen mit Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie

– Trachealkanülenmanagement – Transsexuelle Stimmanpassung – Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern – Demenzielle Therapie – Stimmstörungen – Sprechstörungen bei Erwachsenen und Kindern – Therapie gegen LRS (Lese- & Rechtschreibstörung)

Birgit Roth

Birgit Roth behandelt Störungsbilder bei Kindern und Erwachsenen.

Qualifikationen

– Fachtherapeutin Tracheotomie (Kanülenpatienten)

– staatl. geprüfte Logopädin
Therapieschwerpunkte

– Neurologische Störungen mit Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie

– Trachealkanülenmanagement – Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern – Demenzielle Dysphagietherapie – Stimmstörungen – Therapie von demenziellen Erkrankungen – Sprach- und Sprechtherapie bei körperlich- und geistigbehinderten Menschen – Therapie gegen LRS (Lese- & Rechtschreibstörung)

Selina Konrad

Selina Konrad behandelt Störungsbilder überwiegend bei Kindern und Jugendlichen.

Qualifikationen

– staatl. geprüfte Logopädin

– AVS & LRS in der Logopädie – Kindliche Entwicklungsdyspraxie nach KoArt – Stottertherapeutin
Therapieschwerpunkte

– Myofunktionelle Störungen

– Sprachentwicklungsstörungen und -behinderungen – Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsstörungen (AWST) – Stottertherapie bei Klein- und Schulkindern – Entwicklungsdyspraxietherapie – Neurologische Störungen mit Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie

Catrin Friedrich

Catrin Friedrich behandelt Störungsbilder bei Kindern und Erwachsenen.

Qualifikationen

– Fachtherapeutin Tracheotomie (Kanülenpatienten)

– staatl. geprüfte Logopädin
Therapieschwerpunkte

– Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsstörungen (AWST)

– Neurologische Störungen mit Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie – Stimmtherapien, Stottern – Myofunktionelle Störungen – Sprachentwicklungsstörungen und -behinderungen

Christin Allgayer

Christin Allgayer ist für das Sekreteriat zuständig

Impressionen aus unserer Praxis

Das Wohlbefinden ein jedes Patienten fördert stets den Fortschritt der Therapie. Daher ist es und wichtig, dass Sie sich zu jeder Zeit bei uns wohlfühlen.

Unsere Schwerpunkte

Wir bieten in unserer Praxis Therapien für Säuglinge, Kindergartenkinder, Erwachsene, sowie Schulkinder & Jugendliche an. Jeder unserer Lodopäden ist für eine bestimmte Gruppe spezialisiert.

Zudem bieten wir unterschiedliche und individuelle Methoden der Altersgruppe entsprechend an.
Sprachstörungen / Aphasie

Eine Sprachstörung, oder auch Aphasie genannt, tritt nach einer neurologischen Erkrankung auf.

Bspw.: – Schlaganfall, – Gehirnblutung, – Schädelhirntrauma, – Tumor im Kopfbereich Alle sprachlichen Bereiche können betroffen sein. Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben.Die Patienten haben keine Intelligenzminderung sondern können das Gehörte nicht mehr richtig verarbeiten bzw. die Gedanken nicht mehr oder teilweise nicht mehr verbalisieren. Ziele der Therapie: – Verbesserung der alltäglichen Kommunikationsfähigkeit – Wiedererlernung und Reorganisation der verlorengegangenen sprachlichen Kompetenzen (lesen, schreiben, sprechen, verarbeiten) – Kommunikationshilfen lernen anzuwenden und zu nutzen
Sprechstörungen

Patienten mit einer Sprechstörung können eine Dysarthrie oder Sprechapraxie haben. Hierbei haben die Betroffenen Probleme damit, dass Gedachte motorisch und funktionell verbal wiederzugeben und sich zu äußern.

Betroffen können sein: – Zungenmuskulatur und Zungenkoordination – Atmung – Stimmklang – Sprechtempo – Prosodie (Melodie des Gesprochenen) Ziele der Therapie: – Verbesserung der alltäglichen Kommunikationsfähigkeit – Erarbeitung von einzelnen Lauten und Lautverbindungen – Atemtraining – Anpassung von Sprechtempo oder der Melodie des Gesprochenen – Unterstützte Kommunikationsmöglichkeiten um den Alltag schnellstmöglich zu erleichtern – Deblockierungsmethoden erlernen um die Sprache selbst wieder fließen zu lassen.
Schluckstörungen

Bei einer Dysphagie, also einer Schluckstörung, verschlucken sich die betroffenen Patienten an

– Eigenem Speichel – Nahrung – FlüssigkeitenUrsache hierfür können sein – Neurologische Grunderkrankung ( Schlaganfall, Parkinson, ALS, MS, Schädel-Hirn, Trauma,..) – Demenz – Tumore im Kopfbereich – Altersschwäche Die Patienten können Schwierigkeiten haben mit der Sensibilität und oder auch mit der Motorik der Muskeln die für das Sprechen und Schlucken notwendig sind. Eine Schluckstörung kann lebensbedrohlich werden da dauerhaft Speichel, Flüssigkeiten und Nahrung in die Lunge gelangen können ( Aspiration) und somit eine Lungenentzündung ( Pneumonie) entstehen kann. Ziele der Therapie: – Aufbau und kräftigung der notwendigen Muskulatur – Verbesserung der Wahrnehmung im Mundbereich – Kostanpassung bzw. Kostaufbau – Entwöhnung und abtrainierung einer ggf. liegenden PEG- Anlage – Verbesserung der Lebensqualität durch teilhabe am sozialen Kontakt der gemeinsamen Nahrungsaufnahme – Verringerung der Gefahr einer Lungenentzündung
Trachealkanülen

Eine Trachealkanüle wird in ein operativ eröffnetes Loch im Hals (Tracheostoma) eingesetzt um die Atmung zu gewährleisten und ggf. eine Lungenentzündung aufgrund einer Dysphagie zu verhindern. Je nachdem aus welchem medizinischen Grund die Kanüle gelegt wurde kann sie nur kurzfristig oder aber auch langfristig im Hals liegen. Hier gibt es viele verschiedene Modelle man unterscheidet jedoch grob in zwei punkten.

– Trachealkanülen mit und ohne einer Blockung. Der Block ist ein kleiner Ballon der im inneren der Luftröhre, am äußeren Rand der Trachealkanüle, aufgeblasen wird. Er verhindert das Speichel oder Nahrung direkt in die Lunge gelangen.- Geschlossene Trachealkanülen und Sprechkanülen Mit einer Sprechkanüle ist es dem betroffenen möglich, über ein Sieb das an der Kanüle liegt die Ausatemluft nicht durch die Kanüle zu lenken sondern nach oben zu den Stimmbändern, und somit Sprache zu produzieren. Ziele der Therapie: – Trachealkanülenmanagement – Versorgung der Thrachealkanüle mit kanülenwechsel und Optimierung – Hilfsmittelinformation und Handhabung für Angehörige – Therapie an der Dysphagie um evtuell das Schlucken wieder zu erlernen um die notwendigkeit einer kanüle nicht mehr bestehen zu haben – Entwöhung der Trachealkanüle – Ggf. Entfernung der Trachealkanüle
Stimmtherapie

Es gibt 3 Gründe warum Patienten eine Stimmtherapie benötigen.

Funktionelle Stimmstörung = Die Funktion der Muskeln sind gestört. Die Muskulatur kann zu schwach sein oder eben auch zu stark angespannt sein. Organische Stimmstörung = Der KK ist durch eine Erkrankung wie zum Beispiel einer Lähmung der Stimmbänder eingeschränkt und kann die Stimme nicht mehr adäquat produzieren. Psychogene Stimmstörung = die Psyche hat Auswirkungen auf unsere Stimme. In besonderen Situationen kann dies mehr Einwirkungen auf unsere Stimmqualität haben. Folgende Symptome können bei einer Stimmstörung auftreten: – Häufiges Räuspern – Heißere Stimme – Knarrende Stimme – Verlust der Stimme (Aphon) – Häufige Kehlkopfentzündungen – Schnappatmung – Anstrengung beim Sprechen – Kloßgefühl Ziele der Therapie – Atemtechniken erlernen um das Sprechen leichter werden zu lassen – Verbesserung der Wahrnehmung um besser einschätzen zu können wie die Stimme belastet wird – Aufbau fehlender Muskulatur die Das Sprechen vereinfacht – Informationen zum Thema Stimmgebrauch, Vorsorge
Kehlkopfklose

Patienten denen der Kehlkopf operativ entfernt (Laryngektomie) wurden haben in der Regel einen Tumor im Hals- Nasen- Ohren Bereich. Es wird ein Stoma, also ein operativer Ausgang, aus dem Hals angelegt um die Atmung zu gewährleisten. Die Patienten müssen nun eine Ersatzstimme lernen, um sich weiter wie gewohnt im Alltag verständigen zu können.

Es gibt 3 mögliche Ersatzstimmen für Kehlkopflose: – Sprechen mit einem Servox- Gerät ( Mikrofon was an Hals oder Wange gehalten wird und Mitvibriert) – Sprechen über die Ructus Sprache ( Hierbei wird Luft in die Speiseröhre gepresst und wieder nach oben gebracht. Mit hilfe dieser Luft dann eine Stimme produziert werden kann. – Sprechen über eine Stimmprothese ( Hierbei wird operativ ein Ventil zwischen Luft und Speiseröhre gelegt. Hierbei wird die Ausatemluft umgelenkt über das Ventil nach oben und eine Stimme kann erzeugt werden). Alle drei Methoden benötigen ein erlernen und eintrainieren der neuen Stimme. Ziele der Therapie: – Erlernen einer optimal mehrerer Ersatzstimmen – Trachealkanülenmanagement im Umgang mit dem Stoma und den Hilfsmittel, – Infos und Tipps für den Alltag – Atemtraining – Muskulaturaufbau im Bereich – Resonanzräume optimieren um Stimmqualität zu verbessern
Gesichtslähmung

Patienten mit einer Gesichtslähmung oder auch Fazialis Parese genannt, können eine Gesichtshälfte nicht mehr mimisch und motorisch mitbewegen. Ein fehlender Liedschluss, ein fehlender Mundschluss, keine Mitbewegung von Mundwinkel oder Augenbrauen können unter anderem ein Symptom einer Fazialis Parese sein.

Ursache hierfür kann eine.. -Operation im Hals- Nasen- Ohrenbereich sein -Eine Entzündung des Gesichtsnervs sein – ein Tumor im Hals Nasen- Ohrenbereich sein. Bei allen Ursachen ist eine vorrangegangene Nervenschädigung des Gesichtsnervs (Nervus Fazialis) zu beobachten.
Sprachentwicklungsstörung

Sprachentwicklungsverzögerungen können aus phonologischen Gründen entstehen.

Das bedeutet, bestimmte Verarbeitungsprozesse die zwischen dem Hören und dem Verarbeiten entstehen, sind gestört wenn die Kinder Laute verdrehen. Es kann jedoch auch eine muskuläre bzw. koordinative Ursache Grundlage für eine Sprachentwicklungsstörung sein. – Kinder die Laute verdrehen: z.B. T->K statt Tomate->Komake – Kinder die Laute weglassen: z.B. anstatt Blume -> Bume – Kinder die Laute verstellen: z.B. das Lispeln – Kinder die Grammatikprobleme haben

Aktuelle Stellenangebote

Wir suchen ab sofort eine/n Logopädin/ Logopäden in Teil-/Vollzeit Bitte senden Sie Ihre Bewerbung gerne per Post oder Email an:

fichtner@logopaediezentrum.de

oder per Post an:

Logopädie Zentrum Schwetzingen Augustastr. 29, 68723 Schwetzingen

Tiergestützte Therapie

Tiergestützte Therapie wird in vielen Bereichen angewendet. Personen mit einer Erkrankung oder einem Handicap können von einem Therapiebegleithund profitieren, da er Ihnen aufrichtig und frei von Vorurteilen begegnet und sie ohne Kompromisse annimmt.

Neueste wissenschaftliche Studien belegen, dass Hunde einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben. Speziell dafür ausgebildete Therapeuten setzten Hunde zur tiergestützten Therapie ein, um die Behandlung der Patienten zu bereichern und zu unterstützten.

Die positive Erfahrung, die wir bereits in unserer Praxis und auf den Hausbesuchen direkt vorort bei den Patienten zu Hause mit unseren Hunden sammeln konnten, unterstützen die Aussagen und Studien und sprechen eindeutig für den Einsatz von Hunden in der Logopädie.

Auch das Robert-Koch-Institut hat die Unbedenklichkeit von Hunden im Praxisalltag und in Einrichtungen wie Altenheimen und Krankenhäusern aus hygienischer Sicht bestätigt und befürwortet. Der Nutzen der Tiergestützten Therapie sei definitiv größer als die Gefahr einer Ansteckung.

Unser 1. Therapiebegleithunde-Team Fr. Fichtner und Sammy
Sammy ist ein 4 Jahre alter Labrador Rüde. Er hat mit seinem Frauchen Martina Fichtner eine spezielle Ausbildung zum Therapiebegleithunde-Team an der Steinfurter Akademie für Tiergestützte Therapie absolviert.

Als Labrador ist Sammy besonders gut als Therapiebegleithund geeignet, da dieser Rasse eine besondere Lernfähigkeit, Gutmütigkeit und Verspieltheit nachgesagt wird.

Welche Patienten profitieren von dem Einsatz eines Therapiebegleithundes?

– Patienten mit Schlaganfall
– Patienten mit Demenz
– Patienten mit neurologischen Erkrankungen
– Patienten mit Mutismus und Autismus
– Patienten mit Stottersymptomatik
– Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen

Grundsätzlich profitieren alle Patienten von einer tiergestützten Therapie. Aufpassen sollte man jedoch wenn Patienten eine Hundehaarallergie oder eine exreme Hundephobie entwickelt haben.

Welche Rolle hat der Hund in der logopädischen Therapie?

– Motivator
– Aktivator
– Sinngeber
– Kommunikator
– Vermittler
– Stressvertreiber
– Emotionsgeber

Was bringt uns der Hund zusätzlich zur Logopädie?

– Hund haben Aufforderungscharakter
– Hunde sind Natur und erwarten Natürlichkeit
– Hunde sorgen für Gegenwartsbezug
– Hunde helfen die Konzentration zu steigern und aufrecht zu erhalten
– Hunde regulieren Puls und Bultdruck
– Hunde ermöglichen Körperkontakt und stärken das Selbstbewustsein
– Hunde ermöglichen Vertrauen
– Hunde ermöglichen Kommunikation

Anfahrt

Mit den öffentlichen VerkehrsmittelnBuslinie BRN 710 in Schwetzingen bis zur Haltestelle „Storchen“. Zur Fahrplanauskunft des VRN gelangen sie hier.

Von der Autobahn A5Ausfahrt Heidelberg/Schwetzingen, B36 Richtung Schwetzingen (Zentrum), Bruchhäuser Straße über Karl-Theodor-Brücke, rechts in die Mannheimer Straße, nächstmögliche links in die Werder Straße, rechts in die Mannheimer Straße, 3. Straße links in die Augustastraße (bei Bäckerei Mantei)

Von der Autobahn A6Ausfahrt Mannheim/Schwetzingen (Schwetzingen-Nord), B36 Richtung Schwetzingen, am Kreisel (Rondell) halb-links in die Mannheimer Straße, 3. Straße rechts in die Augustastraße (bei „Storchen“-Apotheke)

Vor dem Haus sind ausreichend PKW-Parkplätze vorhanden.

Termin vereinbaren

Bitte verwenden Sie dieses Formular, wenn Sie Fragen an uns haben oder weitere Informationen benötigen. Bei Terminvereinbarung bitte schon Ihren Terminwunsch nennen.

Weiterhin können Sie uns von Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr unter der folgenden Nummer erreichen: 06202 92 44 22
Bitte geben Sie hier Ihre Wunschtermine an
Hinweis: Falls Sie Berufstätig sind, Schul- oder Kindergartenkinder haben, teilen Sie uns bitte mit, ob Sie vor der Arbeit/Schule kommen können.

Impressum

Logopädie Zentrum Schwetzingen | Inhaber Martina Fichtner Kooperation in Praxisgemeinschaft Ulrike Horn-Rudolph Augustastraße 29 68723 Schwetzingen

Tel.: 06202 92 44 22 Fax: 06202 2 13 16

Email: fichtner@logopaediezentrum.de Internet: www.logopaediezentrum.de

Fotografie: FALKE FOTOGRAFIE

Webdesign und Administration: TRILLIT Media

Texte: Martina Fichtner & Anna-Karina Adler


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